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Töten Luftreiniger Viren? Die Wahrheit über COVID

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Luftreinigern wird nachgesagt, dass sie Viren wie COVID-19 einfangen und abtöten. Stimmt das wirklich? Die kurze Antwort lautet überraschenderweise YES Diese Antwort wird mit der folgenden wissenschaftlichen Grundlage untermauert.

Frau schaltet Luftreiniger in einem Raum ein
Frau schaltet Luftreiniger in einem Raum ein

Ein paar Dinge sollten Sie zunächst wissen, dass:

Das COVID-19-Virus ist nahe einer Größe von 0,125 Mikrometern (125 Nanometer). So kleine Viren können nicht ohne weiteres durch einen Standardfilter aus der Luft gefiltert werden.

Wenn Sie also eine sichere Umgebung in Ihren Räumen schaffen wollen, die frei von schwebenden Viren ist, verwenden Sie einen vertrauenswürdige Marke für Luftreinigung mit der richtigen Technologie.

Luftreiniger mit HEPA-Filter kann Schadstoffe filtern bis zu 0,3 Mikrometer .

Außerdem sind leistungsstarke UV-C-LED-Lampen, wie z. B. in HisoAir sterilisiert und eliminiert Organismen und Viren. Im Grunde entfaltet das UV-Licht die Proteinbeschichtung des Virus und inaktiviert es effektiv.

Lassen Sie uns von hier aus weitermachen.

Wie werden Krankheiten durch die Luft übertragen?

Im Oktober 2020 veröffentlichten die Centers for Disease Control (CDC) ihren Standpunkt zu wie das Covid-19-Virus übertragen wird .

Darin heißt es: "Das Virus kann in Partikeln und kleinen Tröpfchen übertragen werden, die einige Minuten bis sogar Stunden in der Luft verbleiben".

Das bedeutet, dass die CDC die Übertragung des Virus über die Luft durch schwebende Aerosole oder Spritzer für möglich hält.

Hinzu kommt, dass viele Menschen heute dazu neigen, von zu Hause aus zu arbeiten oder wegen der zunehmenden Zahl von COVID-Fällen, Abriegelungen und Ausgangssperren im Haus zu bleiben. Dies kann zu einer schlechten Belüftung und Luftqualität führen, da immer mehr Menschen in ihren Wohnungen eingepfercht sind.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich übertragbare Krankheiten in Innenräumen ausbreiten, steigt also aufgrund der schlechten Luftbewegung.

3 Wege zur Verbreitung von Covid-19 durch Übertragung über die Luft

Es gibt 3 Möglichkeiten, wie COVID-19 über die Luft übertragen werden kann nach Angaben der CDC:

  1. Geschlossene Bereiche - wenn eine Person in einem geschlossenen Raum exponiert ist, unmittelbar nachdem eine infektiöse Person diesen Ort verlassen hat.
  2. Längere Exposition mit schädlichen Partikeln - im Raum schwebenden Tröpfchen ausgesetzt sind.
  3. Schlechte Belüftung oder unzureichende Lüftungsanlagen wodurch Schwebeteilchen und Tröpfchen in der Atemluft entstehen.

Dies führt uns zu der Überzeugung, dass Luftreinigungssysteme wie Luftreiniger, Desinfektionsgeräte und Luftreiniger eine wichtige Rolle bei der Reinigung dessen spielen, was wir einatmen.

 

Wie funktionieren Luftreiniger?

wie Luftreiniger funktionieren
wie Luftreiniger funktionieren

Luftreiniger sind mit verschiedenen Filtertechnologien ausgestattet, um die Luft von Schadstoffen, Schwebstoffen, Allergenen und Viren zu befreien und zu reinigen.

Das bedeutet, dass er nicht nur die Partikel durch Filtration entfernt, sondern auch desinfiziert und Viren abtötet.

Luftreiniger können mit HEPA-Filtern, Aktivkohle, Ionisatoren oder UV-Licht ausgestattet sein, oder mit einer Kombination aus allen. Die Kombination der Filter bestimmt, welche Art von Partikeln genau aus der Luft entfernt wird. Einige Typen von Luftreinigern fangen nur Luftverunreinigungen ein, während andere mit Filtern ausgestattet sind, die Bakterien, Viren und üble Gerüche abtöten und neutralisieren.

HEPA-Filter und das Coronavirus

Okay, viele Leute sind wirklich verwirrt und falsch informiert, ob HEPA-Filter kleine Partikelviren wie das Coronavirus abfangen können.

HEPA-Filter können 99,97% der Partikel in der Luft bis zu einer Größe von 0,3 Mikrometern entfernen. Der COVID-19 hat einen Durchmesser von 0,06 bis 0,14 Mikrometern.

Dies geschieht durch Diffusion. Laut einer wissenschaftlichen Studie der NASA HEPA-Filter können praktisch 100% an Partikeln auffangen.

Es stellte sich heraus, dass das Coronavirus so klein und leicht ist, dass es beim Zusammentreffen mit Gasmolekülen herumgeschleudert wird.

 

Wie das Coronavirus
Wie das Coronavirus

Wie das Coronavirus in einem zufälligen Zickzackmuster durch die Brownsche Bewegung "fliegt"

Aufgrund dieser Zickzack-Bewegung bleiben die Viren, wenn sie durch den HEPA-Filter wandern, an dessen Fasern hängen.

Das bedeutet, dass Partikel in HEPA-Filtern gefangen werden können, sogar bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometern, einschließlich des COVID-19-Virus. Einmal eingefangen, hält der HEPA-Filter die Viren gefangen, so dass sie nicht mehr in die Luft zurückgebracht werden können.

Aber werden die Viren abgetötet? Coronaviren auf einem HEPA-Filter können praktisch überdauern 48 bis 72 Stunden bevor es stirbt oder inaktiviert wird.

Wie funktioniert UV-Licht bei der Abtötung von Viren wie COVID-19?

Eine weitere Art der Luftreinigung ist die Integration von UV-Licht. UV-Strahlung ist schädlich für die Abtötung und Beseitigung von Bakterien und lebenden Mikroben. Es kommt aber auch darauf an:

  • wie das ultraviolette Licht verwendet wird und,
  • wie lange das Virus dem Virus ausgesetzt ist.

Wenn die UV-Lampe als entkeimende Komponente das Licht durch die eingeschlossenen Bakterien strahlt, ist dies nachweislich wirksam. Wenn die angesaugte Luft jedoch nur durch das UV-Licht geleitet wird, kann es sein, dass das Virus nicht wirksam abgetötet wird.

Luftreiniger zur Desinfektion von HisoAir sind mit 4 Reinigungsstufen ausgestattet, die HEPA-Filter, Nylon-Vorfilter, Aktivkohle und UV-Lampen umfassen, um Verunreinigungen effektiv abzutöten.

Töten Ionisatoren Viren?

Luftreiniger
Luftreiniger

Einige Luftreiniger haben Ionisatoren als Teil ihrer Luftreinigungstechnologie. Ionisatoren wirken, indem sie elektrische Ladungen auf die Partikel in der Luft übertragen.

Diese Partikel werden dann zu Gegenständen und Oberflächen mit einer entgegengesetzten Ladung gezogen. Das können Ihre Möbel, Ihr Teppich, Ihr Fußboden oder Ihre Decke sein. Es gibt auch Luftreiniger, die negative Ionen aussenden, um Ionen mit positiver Ladung anzuziehen. Dadurch werden die schädlichen Verunreinigungen neutralisiert. Allerdings führt diese Lösung zu Ozon-Emissionen was für die Umwelt schädlich ist.

Viren sind zwar empfindlich, aber sie lassen sich nicht einfach mit negativen Ladungen zerstören. Daher können Ionisatoren COVID-19 nicht im Alleingang vernichten. Aber es gibt einen Haken.

Da sich Viren an Verunreinigungen in der Luft festsetzen können, kann der Ionisator verhindern, dass die Viren zu Ihnen gelangen.

Ein Beispiel, diese Studie berichtet, wie Forscher einen Ionisator einsetzen, um zu verhindern, dass Meerschweinchen an einem Grippevirus erkranken.

Photokatalytische, Kohlenstoff-, Catechin-Filter

Es gibt andere Filter, die in verschiedenen Luftreiniger-Marken wie photokatalytische Filter, Kohlefilter oder Catechin-Filter.

  • Luftreiniger mit photokatalytische Filter kann Viren und Bakterien abfangen und abtöten. Außerdem kann es sie durch Oxidation der Ionen abbauen.
  • Kohlefilter oder Aktivkohlefilter in Luftreinigern werden zum Auffangen von flüchtigen organischen Verbindungen, Dämpfen, Smog und Gerüchen verwendet.
  • Catechin-Filter haben antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, sind aber nur selten in vielen Luftreinigern zu finden.

 Sind diese Filter und Sterilisatoren sicher in der Anwendung?

Nicht ganz. Zumindest, wenn Sie nicht direkt dem Ozon ausgesetzt sind, ist das in Ordnung. HEPA-Filter-Luftreiniger mit UV-Licht und Ionisatoren sind in Ordnung.

Das Einatmen von Ozon ist jedoch eine andere Sache. Es kann Husten, Reizungen des Halses und Allergien verursachen. Es kann auch Lungenschäden verursachen und Atemprobleme und Asthma verschlimmern. Wenn Sie also Lungenprobleme haben, sollten Sie keine Luftreiniger mit Ozon oder Ionisatoren verwenden.

Die Forschung hat auch herausgefunden, dass Ozongeneratoren bei der Vorbeugung von Schimmelpilzen oder der Hemmung von Bakterien nicht sehr wirksam sind. Aus diesem Grund ist die Verwendung in Krankenhauszimmern und anderen Gesundheitseinrichtungen nicht sicher.

Schlussfolgerung

Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen geholfen hat zu verstehen, wie bestimmte Arten von Luftreinigern Viren abtöten und die Verbreitung von COVID-19 über die Luft verhindern können.

Wie wir bereits erwähnt haben, können Luftreiniger mit HEPA-Filtern selbst die kleinsten Viren, wie das Coronavirus, abfangen. Diese Viren können sich 48 bis 78 Stunden lang an den HEPA-Filtern festsetzen, bevor sie absterben.

Die wirksamsten Luftreinigungssysteme sind jedoch solche mit UV-Licht, das diese schädlichen Verunreinigungen zerstört. Außerdem ist UV-Licht im Gegensatz zu Ozongeneratoren und Ionisatoren nicht schädlich.

Wenn Sie kaufen möchten Großhandel H13 HEPA-Luftreiniger mit UV-Licht dann kann HisoAir Ihnen helfen. Wir sind ein OEM/ODM mit 15 Jahren Erfahrung und eine ISO-zertifizierte Fabrik.

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hisoair-gründer herr lee
Alwen Lee, an air purification expert with over 10 years of experience, is a devoted father of two and a passionate traveler, having explored more than 30 countries. With a love for public speaking and swimming, he has dedicated his life to the indoor air quality industry. His mission is to ensure that people around the world enjoy the freedom to breathe clean air and lead happy, healthy lives.

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PFAS reduction depends on the specific compounds present, treatment media, contact time, water chemistry, and system design. Activated carbon, ion exchange, and Reverse Osmosis address PFAS through different mechanisms.

PFAS are a large family of persistent fluorinated compounds that can occur in drinking-water supplies. Their treatment behavior varies significantly by molecular structure, chain length, functional group, concentration, and the chemistry of the source water.

Granular Activated Carbon (GAC) removes PFAS primarily through adsorption. It is generally more effective for many longer-chain PFAS, while shorter-chain compounds tend to break through more quickly. Carbon performance depends on media properties, Empty Bed Contact Time (EBCT), competing organic matter, loading, and replacement frequency.

Ion-exchange resins use charged functional sites to capture many PFAS compounds. Properly selected anion-exchange media can provide high capacity and may perform better than conventional activated carbon for some shorter-chain PFAS, although performance still depends on water chemistry and competing ions.

Reverse Osmosis (RO) uses membrane separation rather than adsorption. Properly designed RO systems can provide broad reduction across many PFAS compounds as well as dissolved salts and other contaminants. Unlike carbon or resin, however, RO also produces a concentrate stream that must be managed.

No single technology should be selected from a PFAS label alone. System design should consider which PFAS compounds are present, their concentrations, required reduction targets, flow rate, media life, and the applicable third-party certification or validation requirements.

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How to Choose an Under-Sink Water Purifier for Modern Kitchens

Key Takeaway:

Match the treatment technology to your water quality first, then evaluate cabinet space, faucet configuration, flow rate, drain and power requirements, and filter replacement needs.

Choosing an under-sink water purifier starts with water chemistry. Carbon filtration is well suited to chlorine, taste, odor, and many organic contaminants, while Reverse Osmosis is more appropriate when dissolved salts, fluoride, nitrates, or broader dissolved contaminants need to be reduced.

For compact kitchens, tankless RO systems eliminate the conventional storage tank and can significantly reduce the space required under the sink. However, membrane capacity stated in GPD does not directly equal faucet flow. When comparing systems, check the actual dispensing flow rate, inlet-pressure requirement, recovery ratio, and whether a booster pump is required.

Installation architecture also matters. Many RO systems require a drain connection, electrical power, and either a dedicated drinking-water faucet or a compatible multi-function faucet. High-flow carbon systems can often connect directly to the existing cold-water line with a simpler installation, but pressure drop and available faucet flow should still be verified.

RO also removes much of the naturally occurring dissolved mineral content. Where taste or mineral balance is a priority, a post-RO remineralization stage can be added. Filter life should be evaluated by both rated capacity and local water quality rather than replacement time alone.

The right system is therefore not simply the smallest or highest-GPD model. It is the configuration that matches the target contaminants, available cabinet space, desired faucet setup, peak dispensing demand, and maintenance expectations.

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What Does TDS Mean in Drinking Water? Measurement vs Contaminant Reality

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A TDS meter estimates the overall concentration of dissolved ionic substances from electrical conductivity. It cannot identify specific contaminants or determine whether water is chemically safe.

Total Dissolved Solids (TDS) refers to the combined concentration of dissolved substances in water. Most handheld TDS meters do not measure TDS directly. Instead, they measure electrical conductivity (EC) and convert that reading into an estimated parts-per-million (ppm) value.

This means a TDS reading can indicate how much dissolved ionic material is present, but not what that material actually is. Calcium, magnesium, sodium, nitrates, and other dissolved ions can all contribute to conductivity, yet a simple TDS meter cannot distinguish between them.

TDS meters are also not suitable for detecting trace contaminants such as PFAS, many VOCs, pesticides, pharmaceuticals, or disinfection byproducts. These substances may be present at concentrations far below the level needed to noticeably change electrical conductivity.

A low TDS reading therefore does not guarantee safe drinking water, and a higher TDS reading does not automatically indicate contamination. Water-treatment decisions should be based on laboratory testing for specific contaminants of concern rather than TDS alone.

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RO vs UF Water Filtration: Understanding Pore Sizes & Dissolved Minerals

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Ultrafiltration (UF) typically uses hollow-fiber membranes with pore sizes in the approximate 0.01–0.1 micron range. These membranes physically retain turbidity, suspended solids, colloids, and many microorganisms while allowing dissolved minerals and salts to remain in the water.

Reverse Osmosis (RO) operates at a much finer separation level. Unlike UF, RO can substantially reduce dissolved ions such as sodium, calcium, fluoride, nitrates, and other contributors to total dissolved solids (TDS). This makes RO more suitable when dissolved-salt reduction is a primary treatment objective.

UF generally requires less system pressure and produces little or no continuous concentrate stream in many point-of-use configurations. RO typically requires greater pressure and produces a reject-water stream, but delivers broader contaminant reduction.

For water with acceptable TDS and mineral content, UF can be a simpler mineral-retaining treatment option. Where dissolved salts, fluoride, nitrates, or broader dissolved contaminants are a concern, RO is generally the more appropriate technology.

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Reverse Osmosis (RO) and Carbon Block filtration represent two fundamentally different treatment methods: membrane separation and adsorption. Understanding these differences helps determine which technology is better suited to a specific water-quality requirement.

Reverse Osmosis uses a semi-permeable membrane with pore sizes of approximately 0.0001 microns. It can significantly reduce dissolved inorganic contaminants such as TDS, fluoride, nitrates, and certain heavy metals. Because water must be forced through the membrane, RO systems require sufficient pressure or a booster pump and generate a concentrated wastewater stream.

Carbon Block filtration relies primarily on adsorption through compressed activated carbon, commonly with nominal pore sizes around 0.5–5 microns. It is highly effective for chlorine, chloramines, VOCs, taste, and odor, while allowing substantially higher direct-flow rates without producing wastewater.

From an operating perspective, Carbon Block systems are generally simpler, require less energy, and avoid the water loss associated with RO. RO involves higher system complexity and operating cost, but provides substantially broader reduction of dissolved contaminants that Carbon Block alone cannot address.

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